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Als Assistentin beim Stadtteilmütterfilm

Blog von Regieassistentin Linn Husby

Nächste Öffentliche Vorführungen

07.09.2011: Nuertigen-Grundschule Kreuzberg 18 Uhr

14.09.2001 Berlin Neukölln:

Haus der Begegnung, Morusstr. 18a, 18 Uhr

22.09.2011 Berlin Kreuzberg: TAM, Wilhelmstraße 115, 18 Uhr

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

Der Film wurde von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Auftrag gegeben und ist auch hier zu beziehen.

Neue autofocus Produktion

Berlin-Charlottenburg im November 2010: Der Schoa-Überlebende Rolf Joseph begrüßt Emine Elçi, Hanadi Mourad und Memduha Yağlı als Gäste in der Synagoge. Die Frauen leben mit ihren Familien in Berlin-Neukölln und Kreuzberg, begleiten andere Familien als „Stadtteilmütter“ und recherchieren zum Nationalsozialismus. Rolf Joseph haben sie durch das Projekt „Stadtteilmütter auf den Spuren der Geschichte“  kennen gelernt. Dann hat der 90-Jährige sie zum Besuch der Synagoge eingeladen.



Stadtteilmütter auf den Spuren des Nationalsozialismus

Es ist auch meine Geschichte

Den Dokumentarfilm haben wir im Auftrag von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste erstellt.

Die Filmemacherin Julia Oelkers begleitet die drei Stadtteilmütter: in die Synagoge, zum ehemaligen „Zigeunerlager“ im Berlin-Marzahn und zu einem Mietshaus in Kreuzberg, wo die heute 89-jährige Margot Friedlander berichtet, wie hier ihre Mutter und ihr Bruder am 20. Januar 1943 von der Gestapo zum Transport in die Vernichtungslager abgeholt wurden. Und sie fragt die Frauen nach ihren eigenen Geschichten von Flucht, Herkunft und Migration. Mit Emine Elçi, Hanadi Mourad und Memduha Yağlı kommen Frauen zu Wort, über die viel geurteilt und denen selten zugehört wird. 

D 2011, 30 Minuten, XDCAM HD

Premiere: 7. April 2011 im Passage Kino in Berlin-Neukölln