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BRD 1999, 37 min, deutsche Originalfassung, 19.90 €   AM006

 

Die Anti-Kriegsbewegungen und der Krieg in Jugoslawien

Ein inspirierend-lebendiger Film zum Thema Krieg, der Nationalismus und Rassismus ins Zentrum der Kritik stellt. Ein Plädoyer gegen Grenzen und Militarismus weltweit.

Dies ist der zweite Film zum Krieg in Jugoslawien, der seinen Schwerpunkt auf die Anti-Kriegsbewegungen in Jugoslawien legt und diesmal auch auf die in Deutschland. Die Bemühungen der diversen Anti-Kriegsbewegungen in Jugoslawien wurden von der Weltöffentlichkeit weitgehend ignoriert. Im Kosovo eskalierte die Situation, die NATO beschloß die Bombardierung Serbiens und des Kosovo - es kam also genau zu der Tragödie, die die Anti-Kriegsbewegungen hatten vermeiden wollen.

In dem Film geht es um die Opfer des Krieges und so auch um die Situation der Kriegsflüchtlinge in Deutschland. Insgesamt hat der Krieg einer Militarisierung weltweit Vorschub geleistet. Für die Friedensgruppen stellt sich somit die Frage, wie eine sinnvolle Anti-Kriegsarbeit aussehen kann.

Der Film stellt verschiedene Personen vor, die in diese Richtung arbeiten:

Jelena Santic (Gruppe 484, Belgrad), Zarana Papic (Women Studies, Belgrad), Helmut Dietrich (Forschungsstelle Flucht und Migration, Berlin), Flüchtlinge aus Berliner Flüchtlingsheimen und viele andere.

 

 


Produktion: Sandrina Andic, Anne Frisius

Realisation: Sandrina Andic, Anne Frisius

 

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