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N-O-LYMPICS Amsterdam

Niederlande 1985, 11 min, OF Englisch, 15.00 €   LB010a


Rasantes Agitprop-Band gegen die Olympischen Spiele, daß die Amsterdamer Bewegung 1985 den VertreterInnen des IOK zukommen ließ. Die waren danach ziemlich abgetörnt und vergaben die "Spiele" nach Barcelona... Dabei hätte der Fackelläufer in Amsterdam einiges erlebt, die Wirkung von Hundeshit auf der Straße oder die von Shit und Kaffee, das Überwinden von Verkehrsstaus und die positiven Eigenschaften des olympischen Feuers für die Bomben der umherschweifenden Klabautermänner, die hoffnungslose Überlastung der Bullen, die "Abenteuer" im red-light-district, die Bekanntschaft mit Hans Brinker jr., dem Sohn des gefürchteten Lokalterroristen... N-O-LYMPICS. NEVER!


Produktion: Video Persgroep Amsterdam

Realisation: Video Persgroep Amsterdam



selbes Thema, andere Zeit, andere Stadt:

Olympia und Tschüß

BRD 1993, 16 min., deut. Originalfassung, LB010b

"The Winner is Sydney" verkündet IOC-Chef Samaranch am 23. September 1993 in Monte Carlo. Danach ist nicht nur an der Oberbaumbrücke in Berlin-Kreuzberg, wo sich viele GegnerInnen der Spiele versammelt haben, der Bär los.- Die VolxsportlerInnen kämpften in einem breiten Bündnis gegen das Medienspektakel der Regierenden. Dabei reizte der Gelbe Bär als Berliner Olympia 2000-Symbol überall zu fantasievoller Umgestaltung. Angefangen von gehängten, aufgespießten, gerösteten und verbrannten Bären über das Zerschlagen der Olympischen Ringe bis hin zu Anschlägen auf Olympiasponsoren, bestachen die verschiedensten Formen von Widerstand durch ihre Kreativität.- Was geschehen wäre, wenn die Spiele doch in Berlin stattgefunden hätten, spielten wir in einer Satire bis zur Absurdität durch.


Produktion: autofocus Videowerkstatt

Realisation: autofocus Videowerkstatt

 

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